Der EU-Journalistenpreis 2009
EU-weiter Wettbewerb für Print- und Onlinejournalisten zum Thema Diskriminierung und Vielfalt
Mit dem Journalistenpreis 2009 „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ werden Journalisten ausgezeichnet, die durch ihre Arbeit zu einem besseren Verständnis der Vorteile der Vielfalt und des Kampfes gegen Diskriminierung in der Öffentlichkeit beitragen.
Print- und Online-Journalisten können Artikel zu Fragen der Vielfalt oder Diskriminierung im Zusammenhang mit Rasse oder ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Alter, Behinderungen oder sexueller Ausrichtung einreichen.
Von besonderem Interesse sind Artikel, die eine Sensibilisierung für Fragen der Vielfalt am Arbeitsplatz und für Mehrfachdiskriminierungen fördern.
Medienfachleute und Anti-Diskriminierungs-Experten werden die nationalen Preisträger auswählen. Eine EU-Jury wird dann den europäischen Preisträger sowie die Zweit- und Drittplatzierten bestimmen. Die eingereichten Beiträge werden anhand des Nachrichtenwerts, der Relevanz, der Komplexität der Recherche und Vorbereitungsarbeit, der Originalität und Kreativität sowie ihrer Wirkung auf die breite Öffentlichkeit beurteilt.
Sonderpreis zum Thema Diskriminierung und Armut
In Anbetracht des bevorstehenden Europäischen Jahrs 2010 der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung wird im Rahmen des diesjährigen Wettbewerbs ein Sonderpreis für Artikel vergeben, die sich damit beschäftigen, wie Diskriminierungen aufgrund der Rasse oder ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, des Alters, einer Behinderung oder der sexuellen Ausrichtung zu Armut führen können. Die Journalisten können zu dieser Sonderkategorie auch Beiträge einreichen, die sich damit beschäftigen, wie Armut zu Diskriminierung führen kann.


